Beim Nachbarschaftsfest am 4. Juli von 11-16 Uhr haben wir für Sie viele Stände aufgebaut: Angebote zum Essen und Trinken finden Sie am Getränke- und Grillstand, beim Pufferstand, am Kaffee- und Kuchenstand und noch mehr Kuchen beim Kirchenkaffee in der Klinkerkirche. So gestärkt, werden Sie gerne Spiele, Gespräche und das Bühnenprogramm genießen. - Tun sie sich was Gutes!
Am 4. Juli findet das Nachbarschaftsfest für den Helmholtz-Kiez auf dem Gelände der Friedenskirche statt. 11-15 Uhr: Stände und Bühnenprogramm. 15-16 Uhr Openair-Gottesdienst mit dem Thema "Hallo.Schatz". Das ist auch das Motto für den ganzen Sonntag. Es wird eine Schatz-Suche geben und auch Gewinner!
Reservieren Sie sich den 4. Juli - es lohnt sich!
Am Mittwoch findet die Chorprobe bereits eine Stunde früher als üblich statt, und zwar um 18:45. Geprobt werden die Afrikanischen Titel fürs Nachbarschaftsfest, aber auch das Lied für den Gottesdienst am Sonntag, "Über Berg und Tal".
Vielen Menschen fragen zu Recht: Wo ist Gott denn? Von ihm ist doch gar nichts zu sehen. Oder: Wie kann ich ihn erleben? Gott hat doch gar keinen Platz in unserer Gesellschaft. – Wir können über vieles klagen, sind aber nicht dazu verpflichtet. Einige dieser Fragen werden morgen im Gottesdienst beantwortet. Dazu lesen wir in der Bibel, im Evangelium nach Matthäus Kapitel 13 von Vers 31 bis 32: Jesus benutzte noch ein anderes Beispiel: „Mit dem Himmelreich verhält es sich wie mit einem Senfkorn: Ein Mensch nahm es und säte es auf seinen Acker.
Ein Labyrinth ist kein Irrgarten. Labyrinthe haben eine lange kulturelle und spirituelle Tradition. Der Frauentreff befasst sich am Montag, dem 21.06. um 18.00 Uhr mit dem Geheimnis des Labyrinths. Können wir im Labyrinthe den Weg unseres Lebens entdecken? - Tun Sie sich was Gutes.
Wenn im Leben von "kleinen Leute" sich etwas tut, dann? - Wenn Verachtung und soziale Kälte überwunden werden, dann? - Wenn eine neue Perspektive im Leben auftaucht, dann? - Diesen Fragen geht der Prediger Eberhard Siegfried im Gottesdienst der Friedenskirche nach. Er selber hat Neuanfänge im Leben erlebt. Er erwartet von Gott die Kraft zu einem Neubeginn, auch wenn es im Leben immer wieder Rückschläge gibt. Eine spannende biblische Geschichte wird lebendig. Tun Sie sich was Gutes!
Von Kenia erwarten viele eine Safari mit Löwen, Giraffen, wilden Büffeln, Krokodilen und Nashörnern. Das ist Kenia auch. Aber nur zum kleineren Teil. Kenia ist wie Deutschland: das wichtigste sind die Menschen. Und um die kümmert sich Claudia Freund, eine Ergotherapeutin, die seit 2005 in Maua, in einem Krankenhaus der Evangelisch-methodistischen Kirche von Kenia arbeitet. Ihr Schwerpunkt sind Menschen mit Behinderungen. Die haben es in Kenia noch schwerer als hier, weil Behinderung oft tabuisiert werden.
Am kommenden Sonntag lautet das Motto unseres Gottesdienstes "überzeugen". Wir greifen damit das Thema der Konferenz unserer Kirche auf (siehe weiterer Artikel). Gleichzeitig stellen wir uns aber Fragen wie: Von welcher Überzeugung leben Christen? Sind sie selber überzeugt? Ist es heutzutage nötig oder gar gut "überzeugt" zu sein? Sind das nicht eher die Radikalen? Oder umgekehrt: ist Gott denn von uns "überzeugt"? Wir werden Lieder aus Deutschland und - zum Anfang der Fußball-WM - aus dem südlichen Afrika singen! Tun Sie sich was Gutes!
Vom 2. bis 6. Juni fand die (Nord-)Konferenz der Evangelisch-methodistischen Kirche in Wuppertal statt. Dazu trafen sich 180 Delegierte, paritätisch aus Pastorinnen und Pastoren sowie Ehrenamtlichen zusammengesetzt, zu Beratungen über die Entwicklung der Kirche. Die Konferenz stand unter dem - doppeldeutigen - Motto "überZeugen". Eine Besonderheit dieser Konferenz: der Eröffnungsgottesdienst fand in der Gemarker Kirche statt; ein historischer Ort, in dem am 31.